Hühnerschenkel mit Gemüse (á la Birgit)

 

Die Zutaten:

 

5 Hühnerschenkel (müssen weg, gestern abgelaufen)

eine Aubergine

eine Zucchini

eine rote und eine gelbe Paprika (wegen der Farbe)

ein Bund Frühlingszwiebeln

zwei Zwiebeln

eine große Knoblauchknolle

ein Glas schwarze Oliven (vom Penny)

eine Dose Sauerkraut

 

für die Soße:

eine Dose Pizzatomaten (Penny)

eine Dose Kokosmilch (Penny)

eine Flasche Karottensaft (Penny)

Estragon

Salz und Pfeffer

zwei Nelken

zwei Wacholderbeeren

einen schwarzen Kardamon im Mörser zerstossen

 

 

Die Zubereitung:

 

Auberginen, Zucchini, Paprika und die Frühlingszwiebeln in mundgerechte Stücke schneiden

Auberginen und Zucchini in ein Sieb geben und über der Spüle salzen, damit die Bitterstoffe eliminiert werden

Zwiebeln und Knoblauch grob würfeln

Hühnerbeine waschen und trocken tupfen

Butterschmalz oder Olivenöl im Bräter erhitzen

Hühnerbeine mit der Fleischseite anbraten

während des Anbratens regelmäßig lupfen

in der Zwischenzeit kann man das Chaos in der Küche schon anfangen zu beseitigen

sobald die Beine Farbe haben umdrehen

Auberginen und Zucchini abspülen (wegen des Salzes), abtropfen lassen und in den Bräter verfrachten

Frühlingszwiebeln, Oliven, Paprika, Zwiebeln und Knoblauch hinterher

während das ganze vor sich hinsottet ab und an den Bräter durchschütteln damit alles gleichmäßig anbrät

Ofen auf 225 Grad erhitzen

 

Die Soße:

Pizzatomaten, Kokosmilch, Karottensaft in eine Schüssel geben

Nelken, Wachholderbeeren und Kardamon im Mörser zerstoßen und in die Schüssel geben

getrockneten Estragon hinzugeben

Pfeffer (aus der Mühle), Salzen

eine große Dose Sauerkraut öffnen und über die Inkredenzen im Bräter verteilen

Die Soße in der Schüssel verrühren und mit viel Gefühl in den Bräter kippen

das Ganze ohne Deckel in den Backofen und ca. eine Stunde vor sich hinmachen lassen

dazu reichen wir Chiabatta-Brot ;-)

 

Nach der Verköstigung kamen wir gemeinsam zum Schluss:

Sehr gewagt aber saugut. Die Oliven müssen nicht unbedingt sein.

Desselben ist das Ganze nicht annähernd so fett wie es klingt.

 

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